Aktuelles

Erfolg von ehemaligem Schüler

Unser ehemaliger Schüler Paul Ebert aus der Percussionklasse von Max Gärtner gehörte kürzlich zu den glücklichen Auserwählten, die das Projekt „Weaving the future vol.1“ der kölner gesellschaft für neue musik e.v. mit dem Schlagquartett Köln umsetzen durften. Wir gratulieren zum dem Projekt!!!

 

 

Offener Brief des Schülerausschusses 

Die Schüler der BFS Musik Mittelfranken haben sich in einem offenen Brief an Staatsminister Bernd Sibler (Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst) und Kultusminister Prof. Dr. Piazolo (Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus) gewendet, um auf ihre schwierige Situation in der Musikausbildung während der Pandemie aufmerksam zu machen. Hier der Text in voller Länge (und als PDF):

Sehr geehrter Herr Staatminister Sibler,
sehr geehrter Herr Kultusminister Prof. Dr. Piazolo,
 
in besonderen Zeiten bedarf es besonderer Maßnahmen. Wir, der Schülerausschuss der Berufsfachschule für Musik des Bezirks Mittelfranken in Dinkelsbühl, möchten jedoch einige der in den letzten Monaten angeordneten Maßnahmen ganz besonders anzweifeln. Wir sind junge Erwachsene, die aktuell die Ausbildung zu Berufsmusikern absolvieren. Das bedeutet, dass unter anderem von uns die musikalische Bildung der nächsten Generation abhängt. Doch im Moment wird unsere Ausbildung immer wieder durch Schulschließungen und Lockdowns behindert. Der künstlerische Unterricht im Fernstudium verfehlt sein Ziel. Eine musikalische Ausbildung ist im Onlinebetrieb schlichtweg nicht möglich. Technische Fertigkeiten und Klangkontrollen sind über oft schlechte Internetverbindungen sehr schwer auszumachen und somit kaum zu verbessern.
Während Musikhochschulen und selbst kommunale Jugendmusikschulen im Laienbereich wieder öffnen und Präsenzunterricht halten durften, musste der erste Jahrgang unserer Schule noch immer darauf warten, wieder in den Präsenzunterricht starten zu dürfen.
Wir werden wie eine Berufsschule der dualen Ausbildung behandelt, haben aber nicht die Möglichkeit, im Betrieb praktische Erfahrungen zu sammeln, wenn unsere Schule immer wieder schließen muss. Wir sind keine duale Schule, unsere Bildung hier funktioniert nur live. Während Auszubildende in Industrie und Handwerk während den Schulschließungen in ihre Ausbildungsbetriebe geschickt werden, sind wir dazu verdammt, unsere Ausbildung daheim über rein digitale Kommunikationswege fortsetzen zu müssen.
Alle Schüler*innen absolvieren eine Aufnahmeprüfung, um an der Berufsfachschule für Musik Dinkelsbühl studieren zu dürfen. Einzelunterricht im künstlerischen Hauptfach und Chorleitung sind die beiden Hauptfächer, die den Kern unserer Ausbildung formen. Viele von uns konnten aber noch nie vor einem Chor stehen, und Praxis am Instrument fällt teilweise einfach weg. Auch haben nicht alle Schüler*innen die Möglichkeit, zu Hause zu üben, da Familienmitglieder und Nachbarn ebenfalls im Homeoffice sind. Während der Schulschließungen ist es uns aber nicht erlaubt, in der Schule zu üben.
Unsere Dozent*innen sehen schon jetzt teils starke Schädigungen bei einigen Schüler*innen. Der immer wiederkehrende und lange Lockdown bringt Langzeitfolgen mit sich, sowohl fachlich, als auch psychisch und finanziell, die gravierend und noch nicht voll abzusehen sind. 
 
Und selbst wenn das Schuljahr verloren gegeben wird und freiwillig wiederholt werden kann, so ist das, wenn überhaupt, nur eine Lösung in Einzelfällen. Konsequenterweise müssten auch das Kindergeld, die Familienversicherung und das BAföG um ein Jahr verlängert werden.
Weiter werden auch die einzelnen Jahrgänge unterschiedlich behandelt, indem die Abschlussjahrgänge bevorzugt wieder in den Präsenzunterricht gelassen werden, während die Schüler*innen der unteren Stufen im Lockdown bleiben müssen.
Oft wird diese Ungleichbehandlung damit begründet, dass durch die Trennung der einzelnen Jahrgänge die Schüler*innen vor Kontakten mit anderen Menschen geschützt werden. Allerdings leben die Schüler*innen unserer Schule hier in Dinkelsbühl in WGs, weswegen sowieso Kontakt untereinander besteht. Auch wohnen alle Schüler*innen direkt vor Ort, weswegen eine Gefahr der Ansteckung im ÖPNV von vorn herein nicht besteht.
Insgesamt zweifeln wir die Rechtmäßigkeit der Ungleichbehandlung an. Das Recht auf Bildung besteht verfassungsgemäß für alle gleich. Die Wertungen, die unter Außenvorlassung der Parlamente seit einem Jahr vorgenommen werden, scheinen uns in hohem Maße undemokratisch zu sein.
Die Berufsfachschule für Musik Dinkelsbühl bietet mit hochklassigen Dozent*innen und berufstätigen Musiker*innen eine sehr gute Ausbildung an, die aufgrund des erteilten Einzelunterrichts auch vergleichsweise viel Geld kostet. Dass dieser Unterricht unter vier Augen in Präsenzform nicht möglich sein soll, erschließt sich uns nicht. Für die Dozent*innen ist es außerdem eine doppelte Belastung, wechselweise Online- und Präsenzunterricht für die einzelnen Jahrgänge anbieten zu müssen.
Viele der Schüler*innen möchten nach der Ausbildung an einer Musikhochschule weiterstudieren. Die Studienplätze dort sind begrenzt, doch den Schüler*innen wird es durch den Lockdown stark erschwert das nötige Niveau zu erreichen.
Während an Musikhochschulen mit hunderten Studierenden der Studienbetrieb weitestgehend normal weiterlaufen konnte, wurde unsere Schule mit kaum über 70 Schüler*innen immer wieder geschlossen. Dabei gibt es bis heute keinen einzigen Corona-Fall an unserer Schule, auch nicht, als sie im letzten Jahr unter Hygienevorschriften geöffnet war. Unsere Schule verfügt über ein sehr gutes Hygienekonzept, das alle Dozierenden und Schüler*innen effektiv schützt und sich bewährt hat.
Der Staat hat die Pflicht, den Schüler*innen eine bestmögliche Ausbildung zu bieten. Dieser Pflicht wird aber aktuell nicht nachgekommen, es werden Lebensläufe dauerhaft verändert. Es werden Entscheidungen getroffen, die einzelne Bevölkerungsgruppen schützen sollen, die aber in gewaltigem Ausmaß andere Teile unserer Gesellschaft schädigen. Bildung, Kultur und soziale Beziehungen werden aufs Spiel gesetzt für eine „saubere“ Inzidenz. Die Vorschriften und Eingrenzungen unserer Rechte als Bürger*innen stehen aus unserer Sicht in keinem Verhältnis zu den Schäden, die dadurch entstehen.
 
Wir sind Teil der kulturellen Landschaft und mitverantwortlich für deren Zukunft.
Darum fordern wir
eine dauerhafte Öffnung der Berufsfachschulen für Musik für alle Schüler*innen
eine Gleichstellung und Gleichbehandlung mit den Musikhochschulen
Verhältnismäßigkeit der Einschränkungen
unser Grundrecht auf Bildung
 
Mit freundlichen Grüßen
Schülerausschuss der BfsM Mittelfranken
 

STELLENAUSSCHREIBUNG

An der Berufsfachschule für Musik des Bezirks Mittelfranken in Dinkelsbühl ist zum Beginn des Schuljahres 2021/22 folgender Lehrauftrag neu zu besetzen:
LEHRKRAFT (M/W/D) FÜR POSAUNE, LEITUNG DES BLECHBLÄSERENSEMBLES UND BIGBAND
Der Lehrauftrag umfasst 8 bis 12 Unterrichtsstunden.
 
 
 

DER GUTE TON

Unsere Gesangsdozenten Julia Küsswetter und Daniel Fiolka stellen wöchentlich einen Podcast online, in dem sie mit viel guter Laune und noch mehr Know-How über sängerspezifische Themen plaudern, Zitate, Erfahrungen und Anekdoten teilen und damit Gesangsschüler:innen einen Pfad durch den Dschungel des Singenlernens ebnen wollen. Gesangstechniken, Bühnen-Erfahrungen, Wissenswertes und Interessantes werden hier von allen Seiten beleuchtet. Viel Spaß beim Reinhören! 
 
 

STELLENAUSSCHREIBUNG

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Lehrkraft für die Fächer Deutsch und Politik und Gesellschaft im Umfang von 4 Unterrichtsstunden pro Woche.
Details finden Sie hier in der Stellenausschreibung: Link
 

 

Kooperation mit der HS Ansbach

Im Dezember und Januar profitierten, wie schon in den letzten Jahren einige Bands der Berufsfachschule von der Kooperation mit der Hochschule Ansbach. Trotz strenger Kontaktbeschränkungen war es für Musiker und Studiotechniker möglich, einen ganzen Tag gemeinsam einen Song der Band in einem professionellen Studio aufzunehmen. Gerade in schwierigen Zeiten für das Musikbusiness ist es toll, wenn es trotz aller Umstände möglich ist, uns jungen Musikern eine solche lehrreiche Möglichkeit zu gewähren. Ein Dank geht an die Schulleitung der Berufsfachschule und an die verantwortlichen Professoren der Hochschule Ansbach, die uns Musikern logistisch unter die Arme gegriffen haben und ein Hygienekonzept erarbeitet haben, ohne das es nicht so reibungslos abgelaufen wäre.
 
 

 

Online-Infotag Klassik am 19.02.21

Details unter VERANSTALTUNGEN

Infotag Rock/Pop 2021

 
Wenn Ihr nicht zu uns kommen könnt, kommen wir zu Euch!
Samstag 20.2.2021, 14h
Save the date!
Infos zur Ausbildung per Zoom-Konferenz
 
Infos auch auf Instagram und Facebook
 

 

Lockdown-Weihnachtsvideo 

Die Schlagzeugklasse von Max Gärtner hat aus der Ferne noch ein Weihnachtsvideo mit Hilfe von Gästen aus unserem Rock/Pop-Bereich fertiggestellt: „All I Want For Christmas“

 

 

 

Ein erster Preis – schöne Überraschung zum Jahresende

Petra Scheeser, unsere Dozentin für Vocals hat mit ihrer Funk Band Jacuzzi ersten Preis für das beste Funk & Soul Album 2020 bekommen. Der Preis wird jedes Jahr vom deutschen Rock & Pop Musikerverband e.V. verliehen.  one-o-one ist das 5. Album der Band.

 

 

Weihnachtsgrüße aus Dinkelsbühl

Was macht man, wenn die Schulen landesweit in einen kompletten Lockdown geschickt werden? Man nutzt das leere Haus für einen musikalischen Weihnachtsgruß: Danke an unsere Kollegen Verena Sennekamp und Uwe Münch. 😍🤩🎄🌟

 

Rundfunkaufnahme mit Carina Henle am 22.10.2020

Aus zahlreichen Vorschlägen der 217 Musikschulen Bayerns wurden 10 Beiträge als würdig für eine Rundfunkaufnahme im Rahmen des Bayerischen Musikschultags ausgewählt, darunter unsere Gastschülerin Carina Henle mit Blöckflöte solo.

Zur Bewerbung ermutigt wurde Carina Henle durch die Fachjury im Anschlus an die D3-Leistungsprüfung der bayerischen Sing- und Musikschulen. Sie hatte sich als Schülerin der Antonio-Rosetti-Musikschule in Wallerstein beworben. Zum Schuljahr 2020/21 wechselte sie zwar an die hiesige Berufsfachschule für Musik des Bezirks Mittelfranken, ihre Bewerbung zur Rundfunkaufnahme konnte jedoch aufrecht erhalten werden.

Alle Bewerberinnen und Bewerber mussten zusätzlich einen Tonträger einreichen, was im Juni 2020 erfolgte. Geplant war ein öffentliches Konzert mit Rundfunkmitschnitt zum Bayrischen Musikschultag 2020 in Kaufbeuren. Daraus wurde coronabedingt eine Rundfunkaufnahme im Vortragssaal der Ludwig Hahn Sing- und Musikschule der Stadt Kaufbeuren. 

Sendetermin: Bayern 4 Klassik am Sonntag, 1. November 2020 um 14:05 Uhr

 

Üben und Musizieren spezial: Was geht App?

Unser Dozent für Percussion, Percussionensemble und rhythmische Gehörbildung Max Gärtner hat für die Zeitschrift „Üben & Musizieren“ (Schott) eine Spezialausgabe herausgebracht: Was geht App? Neue Medien im Instrumentalunterricht.

Das Heft bietet eine grundlegende Einführung in die Arbeit mit Musik-Apps sowie deren kreative Potenziale für den Instrumentalunterricht. Hier eine kleine Leseprobe:  Was geht App?

 

Ein tolles Wochenende liegt hinter uns:

Die diesjährige Massive Packung vom 23.-25.10.2020 war ein Highlight in diesem noch jungen Schuljahr!
Derrick McKenzie und Paul Turner von Jamiroquai waren zu Gast und haben über zwei Tage mit unseren Schülerinnen und Schülern gearbeitet. Von diesen weltbekannten Musikern gecoacht zu werden, Fragen zu Spieltechnik, Arrangement und Performance stellen zu können, aber auch einzigartige Einblicke in das Tourleben einer weltbekannten Band zu bekommen, war für uns alle etwas ganz Besonderes. Danke an alle, die das möglich gemacht haben.
Unser neues Bandhaus wurde mit diesem ersten großen Event nun würdig musikalisch eingeweiht.
 
 
 
 

Am 26.09.2020 erschien im Ansbacher Teil der FLZ ein Artikel über unseren neuen Schulleiter Dr. Michael Spors; hier zum Nachlesen. Herzlichen Dank an Corinna Bickel, die ihn in der BFS Musik besucht und interviewt hat.

Die Repräsentation nach außen wird immer wichtiger“

Dr. Michael Spors leitet seit dem 1. August die Berufsfachschule für Musik in Dinkelsbühl – Zuletzt an Hochschulen in Stuttgart und Trossingen unterrichtet

DINKELSBÜHL – Nur vier Minuten braucht Dr. Michael Spors zu Fuß von seiner Wohnung in der Dinkelsbühler Altstadt zu seinem neuen Arbeitsplatz. Seit 1. August leitet der 39-Jährige die Berufsfachschule für Musik des Bezirks Mittelfranken. In den vergangenen 19 Jahren hat er in Stuttgart gelebt.

Herr Spors, Sie sind jetzt seit fastzwei Monaten im Amt. Was haben Sie in Ihrer Anfangszeit als erstes angepackt?

In den ersten Wochen war ich noch alleine im Haus und habe die Zeit genutzt, um mich durch die Akten zu lesen, Dinge zu ordnen und auszusortieren. Das operative Geschäft lief am 1. September an. Auch meine Schüler durfte ich schon etwas kennenlernen. Ich unterrichte ja zu 50 Prozent – in den Fächern Tonsatz, Formenlehre und Partiturspiel.

Was haben Sie sich vorgenommen, um die Schule weiter voranzubringen?

Zum Einen betrifft das schulinterne Abläufe. Wie lassen sich neue Kommunikationsmittel sinnvoll einsetzen? Wie können Abläufe in der Verwaltung optimiert werden? Wie schaffen wir Transparenz für ein gutes Arbeitsklima? Mit diesen Fragen will ich mich auseinandersetzen. Ich verstehe mich auch als denjenigen, der dafür verantwortlich ist, den Lehrkräften bestmögliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Sie sollen ihre Arbeit so gut wie möglich machen können.

Welche Veränderungen wollen Sie außerdem anstoßen?

Die Repräsentation nach außen wird immer wichtiger. Wir machen

hier sehr gute Arbeit und es gibt keinen Grund, das nicht auch nach außen zu kommunizieren. Auch die enge Vernetzung mit anderen Kulturschaffenden der Stadt und mit den Musikhochschulen ist mir sehr wichtig.

Wie könnte eine Kooperation mit Musikhochschulen konkret aussehen?

Zum Beispiel in Form eines regelmäßigen Dozentenaustauschs. Das könnte etwa so ablaufen, dass ein Hochschuldozent für einige Tage hier zu Gast ist, während eine Lehrkraft der Berufsfachschule an der Hochschule ihr Wissen weitergibt. Um am Puls der Zeit bleiben zu können, müssen wir über den eigenen Tellerrand hinausblicken. Das heißt: Genau beobachten, wie sich die Gesellschaft und das Angebot der Hochschulen verändern – und dann selbst entsprechend reagieren. Damit meine ich nicht, jede Modeerscheinung mitzumachen. Langfristige, strukturelle Gedanken müssen die Grundlage sein.

Sie haben selbst viele Jahre im Hochschulbereich gearbeitet. Was hat Sie dazu bewogen, an die Dinkelsbühler Berufsfachschule zu kommen?

Die Berufsfachschule hier ist meiner Auffassung nach die beste von allen. Fast alle Absolventen, die es möchten, schaffen den Sprung an die Musikhochschulen. Daran müssen wir uns auch weiterhin messen und ich freue mich, die Zukunft der Schule mitgestalten zu können. Fast 20 Jahre haben Sie in Stuttgart gelebt und gearbeitet. Fehlt Ihnen das Großstadtleben? Ganz ehrlich: Nein. Ich fühle mich in Dinkelsbühl sehr wohl. Der ländliche Grundtonus tut mir gut. Ich muss sagen, dass ich Stuttgart immer als eine extrem anstrengende Stadt empfunden habe, unheimlich eng und voll. Natürlich, vielleicht fehlt mir hier etwas die Hochkultur. Aber wenn ich in die Oper will, fahre ich eben ein paar Mal im Jahr 100 Kilometer. Mir ist auch aufgefallen, dass die Menschen hier sehr offen sind. Es ist leicht, ins Gespräch zu kommen.

INTERVIEW: C. BICKEL

 

 

 

Ein großer Erfolg war der Orchesterworkshop mit
Abschlusskonzert am 8. März mit dem Dirigenten Prof. Rüdiger Bohn.

Eine Woche intensive Probenarbeit.

Voller Saal bei der Konzerteinführung durch 
Studierende.

Unser Schüler Felix Schulze hat in der Kategorie klassisches Saxophon den 1. Preis beim 26. Musikwettbewerb des Lions Club Bayern gewonnen und
sich für die Teilnahme am
Bundesmusikpreis qualifiziert.

Die Bfs-Musik in Dinkelsbühl bietet eine breit aufgestellte Grundausbildung für angehende Berufsmusiker (Musiklehrer, Orchestermusiker …) in den Fachrichtungen Klassik und Rock/Pop an. Neben den staatlichen Abschlüssen die ideale Vorbereitung für ein Studium an einer Hochschule für Musik.

Kaum ist das letzte „Großprojekt“, unser Adventskonzert mit Carl Philipp Emanuel Bachs „Magnificat“ abgeschlossen, beschäftigt das nächste große Konzertvorhaben unser Orchester: Für den Orchesterworkshop Anfang März 2020 konnten wir den international renommierten Dirigenten Prof. Rüdiger Bohn gewinnen.

Im Beethoven-Jahr natürlich auch mit Beethoven.
Wir freuen uns auf eine intensive Arbeitswoche mit vielen „Ehemaligen“ und weiteren Gästen vom 4. bis 8. März 2020. Das Abschlusskonzert findet am 8. März 2020 um 20.00 Uhr in der Dinkelsbühler St. Paulskirche statt.

Auf Einladung des Freundeskreises Dinkelsbühl – Schäßburg konnten im August einige Studierende der Streicherklasse an der international renommierten Sommerakademie Sighisoara (Schäßburg) teilnehmen. Als Dozentin mit dabei war unsere Lehrkraft für Violoncello, Verena Sennekamp.

Für einen sehr interessanten Gesangs-Workshop am 7. und 8. Dezember 2019 zu den Themen „Französisches Lied“ und „Französische Sprache in Lied, Oper und Oratorium“ konnten wir die renommierte schweizer Altistin und Professorin an der HfM Genf, Frau Jeanne Roth gewinnen.
Der Workshop ist auch für externe Teilnehmer offen. Infos hier.

Startschuss für den R/P-Neubau.
Anlässlich des Spatenstichs zum Baubeginn des Neubaus für die Fachrichtung Rock/Pop betont Schulleiter Erich Schneider in seinem Grußwort die Wichtigkeit des Projektes: „Eine gute Investition in die Zukunft! Die moderne Studioausstattung und die gesamte Gebäudekonzeption ermöglicht es, Lehrinhalte wie z. B. Song-Writing und Producing stärker in den Fokus der Ausbildung zu stellen.“

Die Fertigstellung ist für April 2020 geplant, so dass das Haus noch vor der Sommerpause 2020 bezogen werden kann.

Wir freuen uns!

Fünf unserer Studierenden waren eingeladen, beim Orchesterworkshop des  Moving Youth European Orchestra in Bordeaux teilzunehmen. Gemeinsames Musizieren mit Teilnehmern aus ganz Europa, neue Freundschaften knüpfen, Erfahrungen sammeln… Konzerte im Rahmen des  „Le-Nouveau-Festival“ in Bordeaux.

„Ein Event jagd das andere“ oder „Die Ereignisse überstürzen sich.“
Moderationsseminar mit S. Prinz und Y. von Bibra vom Bayerischen Rundfunk, Klavier-Workshop mit Prof. Dombrowski,
Streicher-Workshop mit M. Tacke (Vermeer-Quartett)

Dozentenkonzerte, D’Accord – Klassikfestival, Orchesterworkshop in Bordeaux, Sommer-akademie in Sighisoara Rumänien …
Der Terminkalender ist ausgereizt. Alle Infos für die nächsten Veranstaltungen bei Veranstaltungen.


Und immer konzentriert bei der Arbeit.

Wer die Bfs-Musik in Dinkelsbühl besucht, hat zwei Hauptfächer:
1. ein Instrument oder Gesang und
2. Chor- und Ensembleleitung.

Sie können einen Schwerpunkt wählen.
Bei dem Schwerpunktfach Chor- und Ensembleleitung sind die Anforderungen im Hauptfach Instrument o. Gesang nicht so hoch, wie bei Schwerpunktfach Instrument o. Gesang.
Schwerpunktfach bei der Anmeldung bitte angeben.

Meinungen „Ehemaliger“ zur BfsMusik Mittelfranken in Dinkelsbühl können Sie hier lesen:  Alumni

Aktuelle Unterrichtsinhalte und Unterrichtsangebote sind uns sehr wichtig. Aus diesem Grund versuchen wir, uns den wechselnden Bedürfnissen des Musikmarktes dynamisch und flexibel anzupassen. Gerade der Bereich der Neuen Medien spielt in allen musikalischen Tätigkeitsfeldern eine zunehmend große Rolle.

Das Fach „MUSIKPRODUKTION / TONTECHNISCHE MEDIEN“ hat sich nach einer zweijährigen Evaluierungsphase als fester Bestandteil im Ausbildungsangebot etabliert. Studierende aller Fachbereiche können dieses Fach zusätzlich als Wahlfach belegen. Ein besonderer Aspekt ist die Zusammenarbeit mit dem Tonstudio des Salzburger Mozarteums.
„Musik im Ganztag“ als Profilmodul bietet Einblicke in die Arbeit mit Grundschulkindern. 

Klicken Sie hier für Informationen zur einjährigen Intensivausbildung, unserem  Kompaktjahr, der Weg für „Eilige“ mit guten Voraussetzungen.

Viele weitere Informationen zum Studium und den Dozenten finden Sie auf den nächsten Seiten.
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